
Lohnt sich Shibu Onsen? Tagesausflug und Übernachtung sind zwei ganz verschiedene Reisen
Shibu Onsen ist ein kleiner Ort mit heißen Quellen in Nagano. An einer einzigen, mit Steinen gepflasterten Straße liegen neun öffentliche Bäder. Acht davon sind kostenlos, allerdings nur für Gäste, die in dieser Nacht in einem Ryokan in Shibu Onsen übernachten. Bevor du einen Abstecher dorthin einplanst, lohnt sich ein Blick darauf, was Leute geschrieben haben, die schon dort waren, sowohl Reisende aus dem Ausland als auch Gäste aus Japan.
Lohnt es sich? (in den Worten der Besucher)
Für die erste Übersicht haben wir 64 Beiträge von Reisenden aus dem Ausland gesammelt, die in Shibu Onsen waren. Sie stammen aus Google-Maps-Bewertungen in anderen Sprachen als Japanisch, aus Reddit, von TripAdvisor und aus dem Forum von japan-guide.com. Jeden Beitrag haben wir danach eingeordnet, wie die Person den Besuch im Nachhinein empfunden hat.
Von den 42 Beiträgen im grünen Bereich erwähnen 12 ausdrücklich eine Übernachtung in Shibu, und diese Gäste fanden genau das, wofür sie angereist waren. Mindestens 7 weitere stammen von Leuten, die nur für einen Tag da waren und trotzdem froh über den Besuch sind. Jemand, der drei Nächte in Shibu Onsen blieb, nennt den Aufenthalt in einer Google-Bewertung „einen der friedlichsten und unvergesslichsten Teile meiner Japanreise“. Es schneite an jedem Tag, man ging im Yukata durch den Schnee, und wer als Übernachtungsgast die Bäderrunde macht, kann sich in jedem Bad einen Stempel holen. Im Forum von japan-guide.com fasst ein Gast, der in einem Ryokan in Shibu wohnte, die Runde so zusammen: „Hatte Zugang zu allen 9 öffentlichen Bädern. Eins war geschlossen, eins ziemlich schmuddelig … aber insgesamt ein Riesenspaß.“
Im roten Bereich liegen 10 der 64 Beiträge, und sie fallen in zwei Gruppen. In 4 davon ging es darum, die Bäder ohne den Schlüssel eines Ryokan zu nutzen. Auf Google Maps beschreibt jemand den Kauf eines Tickets für das einzige Bad, das Besuchern offensteht. Den Eingang fand die Person nur mit Mühe, und dann war die Tür verschlossen. Am Ende rät die Person in Großbuchstaben: „WENN DU DIE BÄDER BESUCHEN WILLST, SOLLTEST DU IM ORT ÜBERNACHTEN.“ In einer anderen Bewertung hatte ein Gast für das Oyu bezahlt und ging zwischendurch hinaus zu einer Toilette, weil es drinnen keine gibt. Nach der Rückkehr wollte das Personal die Tür nur gegen eine zweite Zahlung wieder öffnen. Die Bewertung resümiert: „Der schlimmste Ort überhaupt.“ Über dasselbe Bad schreibt eine weitere Person auf Spanisch, ebenfalls auf Google Maps, von „800 Yen Eintritt für ein Bad mit einem einzigen Becken“ und fügt hinzu: „Abzocke ist noch milde ausgedrückt.“
Die anderen 6 roten Beiträge haben einen anderen Grund. Auf Google Maps warnt ein Beitrag auf Französisch alle, deren Hotel kein eigenes Onsen hat: Die „so viel beworbene Route der 9 Onsen“ sei nur „eine Aneinanderreihung öffentlicher Bäder in erbärmlichem Zustand“. In den übrigen Beiträgen dieser Gruppe ist von Schimmel, geschlossenen Läden und einem Ort außerhalb der Saison die Rede.
Die 12 gemischten Beiträge zeigen dieselbe Aufteilung wie die roten, nur in kleinerem Maßstab. Auch bei 4 davon geht es um die Regeln für alle, die nicht in einem Ryokan in Shibu übernachten. Wer ein Ticket gekauft hatte, beschreibt den Ablauf auf Google Maps als sehr verwirrend: Erst kauft man das Ticket in der Touristeninformation, dann muss ein Ladenbesitzer aus dem Ort die Tür aufschließen, und drinnen war auch noch ein Schuhfach kaputt. Die Person zieht ein nüchternes Fazit: „Ich weiß nicht, ob es den Aufwand wert ist. Spar dir dein Geld lieber für ein anderes Onsen.“ Auf TripAdvisor berichtet eine andere Stimme von einem Mittwoch im Februar, an dem nur eines der neun Bäder geöffnet war, und erklärt dazu die Regel: Für Gäste eines Ryokan ist die Nutzung kostenlos, und alle anderen bezahlen in dem Ryokan, das sich um das jeweilige Bad kümmert. In den übrigen 8 gemischten Beiträgen geht es um kleinere Vorbehalte. In 2 war das Wasser zu heiß, in 1 wirkten die Bäder abgenutzt, und in 1 weiteren erscheint der Ort klein und hübsch, aber ohne großen Eindruck zu hinterlassen.
Was japanische Besucher sagen
Die zweite Übersicht beruht auf Bewertungen, die japanische Besucher auf Japanisch geschrieben haben, und zwar auf Google Maps und auf Jalan, einer japanischen Bewertungsseite für Reisen.
Mit dem einzigen Bad für Tagesgäste hatten auch japanische Tagesausflügler ihre Mühe. Von den 16 roten Bewertungen geht es in 6 um genau dieses Bad, entweder um das Ticketsystem oder um eine Schließung. Ein Gast kam mit der Nagano Electric Railway aus Nagano, was hin und zurück fast zwei Stunden und über 3.000 Yen kostete. Es war Mittagszeit, und an allen Stellen, die die Tür aufschließen, war geschlossen und niemand zu sehen. Ein zweiter Versuch nach einer Wartezeit lief genauso, sodass die Person nie ins Bad kam. Auf Google Maps steht danach: „Am Ende nur Geld und Zeit verschwendet!!!!“ und „Da fahr ich nie wieder hin.“
Andere klingen leiser. Eine kurze Bewertung bringt es so auf den Punkt: „Weil die Angaben bei Google falsch waren, konnte ich nicht als Tagesgast baden. Es hat wohl einfach nicht sein sollen.“ Jemand anderes erklärt die einzelnen Schritte und schreibt dann über den Schalter, an dem es die Tickets gibt: „Auch dieser Schalter ist wegen der Mittagspause von 12:00 bis 14:00 Uhr nicht geöffnet.“ Genau in dieser Zeit war die Person dort. In einer vierten Bewertung steht, dass nicht zu verstehen war, wie man überhaupt hineinkommt. Die Person vergleicht das Bad mit zwei anderen bekannten Onsen-Orten und schreibt: „Unvergleichlich viel umständlicher als Ikaho oder Kusatsu.“
Bei 2 der 16 roten Bewertungen geht es um etwas anderes, nämlich um die veränderte Zusammensetzung der Gäste. Auf Jalan schreibt jemand in den Vierzigern, dass im Hotel außer der eigenen Gruppe keine japanischen Gäste wohnten, und gibt den Seufzer einer Hotelwirtin wieder: „Shibu Onsen ist inzwischen zum Ausland geworden …“ Der letzte Satz der Bewertung: „Wenn sich der Andrang aus dem Ausland gelegt hat, empfehle ich die Runde durch die neun Bäder.“ Auf Google Maps nennt jemand den Eintritt für Tagesgäste „Preise für Auslandstouristen“. An anderer Stelle derselben Bewertung steht, dass beim Ticketkauf in einem Ryokan das Personal schroff reagierte: „Gehen Sie bitte zum Ryokan-Verband.“ Das sind 2 von 150 Bewertungen und kein Urteil über den ganzen Ort. Zum selben Thema gibt es auch freundlichere Töne. In 1 Bewertung werden die guten Manieren der ausländischen Gäste auf der Bäderrunde gelobt, in 3 weiteren erzählen die Schreibenden gern davon, ein Bad mit Besuchern aus dem Ausland geteilt zu haben, und 2 Schreibende sorgten sich um ausländische Besucher, die vor einer verschlossenen Tür standen.
Was beide Seiten gleich erleben
Lässt man das Ticketsystem beiseite, liegen Gäste aus dem Ausland und aus Japan bei den übrigen Themen nah beieinander. Ein Beispiel ist die Hitze, die beide Seiten fast mit denselben Worten beschreiben. Jemand aus San Francisco schreibt auf TripAdvisor, die Bäder seien „viel zu heiß, um auch nur die Füße hineinzustellen“. Ein japanischer Gast ging kurz nach 6 Uhr morgens ins Oyu, wo ein früherer Badegast schon kaltes Wasser einlaufen ließ, und hält auf Google Maps fest: „Es war so heiß, dass ich eine ganze Weile nicht hineinkam.“ Im Wasser kam der Gast dann richtig ins Schwitzen, und danach heißt es: „Wie herrlich es ist, aus dem Becken zu steigen und draußen den Wind zu spüren!“ Eine Frau in den Vierzigern beschreibt auf Jalan, wie sie die Runde rückwärts mit dem neunten Bad begann. Dort passte die Temperatur genau, aber in einigen der folgenden Bäder hatten andere das Wasser so stark abgekühlt, dass es nur noch lauwarm war, oder Leute wuschen sich drinnen die Haare, was nicht erlaubt ist. Beim fünften Bad hörte sie auf.
Die Runde durch die neun Bäder selbst kommt auf beiden Seiten gut an, jedenfalls bei allen, die sie machen konnten. Der bereits zitierte Gast aus dem Forum von japan-guide.com hatte Zugang zu allen neun Bädern, und das Fazit lautete „insgesamt ein Riesenspaß“. Ein Mann in den Sechzigern, der in Shibu übernachtete, machte sich laut seiner Jalan-Bewertung gleich nach dem Einchecken auf die Bäderrunde. „Das dritte und das zweite Bad waren so heiß, dass ich nur bis zu den Knöcheln hineinkam“, schreibt er. „Im neunten Bad, dem Oyu, habe ich mich in gebrochenem Englisch mit amerikanischen Touristen unterhalten, und das ist eine schöne Erinnerung an die Reise geworden.“ Wenn das System funktioniert, so wie für ihn und die Amerikaner dort, erleben alle im Bad dasselbe, ganz gleich, woher sie kommen.
Was du vor dem Besuch wissen solltest
Nach Angaben des Ryokan-Verbands von Shibu Onsen, des Zusammenschlusses der Gasthäuser im Ort, soll die Quelle vor etwa 1.300 Jahren von dem Mönch Gyoki entdeckt worden sein. Sie gilt als eine der verborgenen Quellen von Takeda Shingen, einem Kriegsherrn des 16. Jahrhunderts aus der Zeit der Streitenden Reiche. Zur Zeit der Schlacht von Kawanakajima sollen sich hier verwundete Soldaten erholt haben.
Alle neun Bäder werden zu 100 Prozent direkt aus der Quelle gespeist, ohne dass Wasser zugesetzt oder erhitzt wird. Jedes Bad hat eine andere Zusammensetzung und eine andere überlieferte Wirkung. Das erste Bad gilt als gut für Magen und Darm. Seine Quelle hat 65,0 °C, und gebadet wird bei etwa 56 °C. Das dritte Bad soll bei Schnittwunden und Akne helfen. Auch hier hat die Quelle 65,0 °C, doch zum Baden wird das Wasser auf etwa 42 °C abgekühlt. Für das neunte und letzte Bad, das Oyu, sind 50 °C angegeben. Sein Wasser enthält viel Eisen und ist deshalb braun, und es soll bei Neuralgien und Rheuma helfen. Die Bäder eins bis acht sind kostenlos, laut der Website des Ryokan-Verbands aber „nur für Gäste, die in Shibu Onsen übernachten“. Jedes teilnehmende Ryokan leiht seinen Gästen dafür einen speziellen Schlüssel. Geöffnet sind diese Bäder von 6:00 bis 22:00 Uhr.
Die einzige Ausnahme ist das neunte Bad, das Oyu, also genau das Bad, in das die meisten der zitierten Tagesgäste wollten. Tagesgäste können dort von 10:00 bis 17:00 Uhr baden. Der Eintritt kostet 800 Yen für Erwachsene und 500 Yen für Kinder. In älteren Bewertungen ist für Erwachsene noch von 500 Yen die Rede. Der Ryokan-Verband beschreibt zwei Schritte. Zuerst kaufst du ein Ticket in der Touristeninformation oder in einem von 6 genannten Ryokan in der Nähe des Bades. Dann zeigst du das Ticket in einem von 9 aufgeführten Läden oder Gasthäusern vor, und dort schließt dir jemand die Tür auf. Der Verband weist selbst darauf hin, dass je nach Ort und Tageszeit möglicherweise niemand da ist. Schließungen kündigt er auf seiner Nachrichtenseite an. Im Jahr 2026 waren das Reinigungen im Juli und im September und später im September eine Reparatur des Dampfbads, und die Hinweise erschienen jeweils zwischen zwei Tagen und zwei Wochen vorher.
Der Ryokan-Verband beschreibt sein System als verantwortungsvollen Tourismus. Gäste sind eingeladen, „als Einwohner für eine Nacht“ dazuzugehören und die Badesitten des Ortes zu teilen. Als Grund nennt der Verband, dass die neun Bäder Gemeinschaftsbäder des Alltags sind, die die Bewohner selbst putzen und deren Quellen sie selbst pflegen. In keinem der Bäder gibt es Duschen, Shampoo oder Seife.
Shibu Onsen so erleben, dass sich alle freuen
Wenn die Runde durch die neun Bäder der Grund für deine Reise ist, bist du mit einer Nacht in einem der teilnehmenden Ryokan am sichersten dran, statt einen Tagesausflug nur um das Oyu herum zu planen. Mehrere der zufriedensten Bewertungen auf beiden Seiten stammen von Gästen, die beim Einchecken den Schlüssel bekamen und kein Ticket suchen mussten.
Wenn du nur für einen Tag kommst, lohnt ein Blick auf die Uhr. Bei 3 japanischen Gästen, die gegen Mittag ankamen, war niemand da, der ein Ticket verkaufte oder die Tür aufschloss. In einer dieser Bewertungen steht, dass der Schalter der Touristeninformation von 12:00 bis 14:00 Uhr Mittagspause hatte. Einfacher ist es also, das Ticket vor 12 Uhr oder nach 14 Uhr zu kaufen. Schau außerdem vor der Abfahrt auf die Nachrichtenseite des Ryokan-Verbands, ob für deinen Tag eine Schließung angekündigt ist. Das Oyu schließt ab und zu für Reinigungen oder Reparaturen, und die Hinweise erscheinen zwischen zwei Tagen und zwei Wochen vorher.
Bring ein eigenes kleines Handtuch mit, denn in keinem Bad liegt eines bereit. Der Ryokan-Verband bittet darum, dass du dich vor dem Baden im Sitzen wäschst, damit niemand im Becken nass gespritzt wird. Die Haare wäschst du am besten im Ryokan, denn in den Bädern gibt es kein Shampoo. Ist dir das Wasser zu heiß, kannst du es wie mehrere Schreibende mit kaltem Wasser abkühlen. Dreh den Hahn wieder ganz zu, sobald die Temperatur angenehm ist, damit die nächste Person kein lauwarmes Becken vorfindet. Einige Gäste von beiden Seiten empfehlen ruhigere Zeiten am frühen Morgen, am frühen Nachmittag oder abends. Ein japanischer Gast schreibt, dass die kleinen Bäder ab dem Einchecken um 15:00 Uhr bis zum Abendessen voll waren. Wenn dein Zeitplan es erlaubt, geh also lieber außerhalb dieser Stunden baden.
Du überlegst noch, welche berühmten Orte auf einer kurzen Reise wirklich einen Platz verdienen? Fang mit worauf es in Japan wirklich ankommt an. Dort sind alle bisherigen Auswertungen dieser Art gesammelt. Möchtest du lieber einen anderen Onsen-Ort ansehen oder zu den Schneeaffen ganz in der Nähe wandern? Für Kusatsu Onsen, Gero Onsen und Arima Onsen haben wir Beiträge aus dem Ausland und japanische Bewertungen auf dieselbe Weise ausgezählt, und unser Guide zum Affenpark Jigokudani beschreibt den Fußweg von Kanbayashi aus.
Quellen
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: Über Shibu Onsen (offiziell): Entdeckung vor etwa 1.300 Jahren, der Überlieferung nach durch Gyoki; eine der verborgenen Quellen von Takeda Shingen; Erholung verwundeter Soldaten zur Zeit der Schlacht von Kawanakajima; alle neun Bäder und alle Ryokan zu 100 Prozent direkt aus der Quelle, ohne Wasserzusatz und ohne Erhitzen; verantwortungsvoller Tourismus; Gäste als „Einwohner für eine Nacht“
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: Die neun öffentlichen Bäder (offiziell): Bäder eins bis acht von 6:00 bis 22:00 Uhr geöffnet; kostenlos, aber nur für Gäste, die in Shibu Onsen übernachten; ein spezieller Schlüssel, den jedes Ryokan verleiht; Tagesgäste können nur das neunte Bad, das Oyu, nutzen
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: Vorstellung der Bäder (offiziell): Quell- und Badetemperatur sowie überlieferte Wirkung jedes Bades; erstes Bad mit 65,0 °C an der Quelle, gebadet bei etwa 56 °C, Magen und Darm; drittes Bad mit 65,0 °C an der Quelle, gebadet bei etwa 42 °C, Schnittwunden und Akne; Oyu mit 50 °C, eisenhaltiges braunes Wasser, Neuralgien und Rheuma
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: So nutzt du die öffentlichen Bäder (offiziell): vor dem Baden im Sitzen waschen; keine Duschen, kein Shampoo und keine Seife in den öffentlichen Bädern; den Hahn zudrehen, sobald die Temperatur passt
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: Tagesbaden (offiziell, auf Japanisch): Tagesbaden im Oyu von 10:00 bis 17:00 Uhr; Erwachsene 800 Yen, Kinder 500 Yen; erst das Ticket, dann das Aufschließen; die genannten Verkaufsstellen für Tickets und die Stellen, die aufschließen
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: Neuigkeiten (offiziell, auf Japanisch): Vorankündigungen von Schließungen des Oyu; Reinigung am 15. Juli 2026 und am 9. September 2026 (10:00 bis 14:00 Uhr); Reparatur des Dampfbads am 18. September 2026 (ganztägig); veröffentlicht 14, 3 und 2 Tage vorher
- Ryokan-Verband Shibu Onsen: Anreise (offiziell): Anreise mit der Nagano Electric Railway und dem Bus; kostenpflichtiger Parkplatz auf der anderen Seite der Shibuyu-Brücke
Zuletzt geprüft: Oktober 2026
WMJS wird in Japan von einem Japaner geschrieben, der Ihnen sein Land ein wenig näherbringen möchte, und mit KI-Hilfe ins Deutsche übertragen. Wir prüfen jede Seite, aber Deutsch ist nicht unsere Muttersprache. Wenn ein Satz seltsam klingt, sagen Sie es uns. Ein Satz genügt.
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