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The floating torii gate of Itsukushima Shrine on Miyajima, standing in the water at high tide against forested hills
Wie Japan funktioniertVon Kei · In Japan geboren und aufgewachsen14 Min. Lesezeit

Lohnt sich Hiroshima? Was Reisende aus dem Ausland und aus Japan sagen

Nach Hiroshima fährt der Shinkansen direkt und ohne Umsteigen, ab Tokio, Kyoto, Shin-Osaka, Nagoya und Fukuoka. Die Anreise selbst ist also einfach. Wir haben 165 Stimmen von Reisenden aus dem Ausland gesammelt, und in 70% davon lautet das Urteil, dass sich Hiroshima lohnt. Bei den übrigen 49 betrifft der häufigste Vorbehalt nicht die Stadt, sondern den Tag: In 21 davon geht es darum, wie lang, gehetzt oder teuer es ist, alles an einem einzigen Tag zu erledigen. Wer dann wirklich dort ist, steht vor einer anderen Frage. Reicht ein Tag für das, was es zu sehen gibt, und lohnt sich vielleicht sogar ein zweiter?

Was Reisende aus dem Ausland sagen

Die erste Sammlung stammt von internationalen Reisenden, die überlegen, ob sie nach Hiroshima fahren sollen. Die meisten Beiträge kommen aus Reddit-Threads, in denen jemand wissen will, ob sich Hiroshima lohnt. Dazu kommen das Forum von japan-guide.com, die Japan- und Hiroshima-Foren von TripAdvisor und ein taiwanisches Reiseforum. So verteilen sich die 165 Stimmen:

Lohnt sich: als Tagesausflug oder mit Übernachtung, auch außerhalb des Friedensparks viel zu tun
70%
Kommt drauf an: Standort und Tempo, an einem Tag machbar, mit Übernachtung entspannter
20%
Zu gehetzt oder verzichtbar: Tagesausflug lang, anstrengend oder teuer, außer dem Friedenspark wenig
10%
Wer diese Stimmen sind: Internationale Reisende, die einen Tagesausflug oder eine Übernachtung in Hiroshima abwägen, meist aus Beiträgen auf Reddit, dazu aus dem Forum von japan-guide.com, aus den Foren von TripAdvisor und aus einem taiwanischen Reiseforum. Insgesamt sind es 165 Stimmen, verteilt wie oben. Das ist eine Sammlung von Stimmen, keine Umfrage. In Threads mit der Frage, ob sich ein Ort lohnt, melden sich zuerst die Zweifler zu Wort, weshalb skeptische Stimmen in einer Sammlung wie dieser gut zu hören sind.

In der Mitte stehen 33 Stimmen. Bei 16 davon geht es weniger um Hiroshima selbst als um die Frage, wo man übernachtet: in Kansai oder in Tokio, in Okayama, Fukuyama oder Hiroshima, auf Miyajima oder in der Stadt. Jemand schreibt dazu auf Reddit: „Wenn du in der Nähe von Kyoto und Osaka oder noch weiter westlich übernachtest, dann ja, dann lohnt es sich wirklich sehr. Wenn du den größten Teil deiner Reise in Tokio verbringst, würde ich nicht hinfahren.“ Eine andere Person denkt an das Tempo, falls man nur für einen Tag hinfährt: „Wenn du dir gern Zeit lässt, fühlst du dich vielleicht gehetzt.“

Rot sind 10%, also 16 Stimmen. In 9 von ihnen geht es um die Länge oder die Kosten einer Hin- und Rückfahrt am selben Tag. In einem Reddit-Thread über einen Tagesausflug von Osaka beschreibt jemand den Ablauf so: „Du musst schon gegen 5 Uhr morgens aus dem Hotel und bist erst gegen 10 oder 11 Uhr abends zurück? Ein wahnsinnig langer Tag. Das ist kein Urlaub.“ Im selben Thread schreibt eine andere Person: „Außerdem ist das ein richtig teurer Tagesausflug. Ich hätte kein gutes Gefühl dabei, so viel Geld nur für einen Tag in Fahrkarten zu stecken, außer es gibt wirklich keine andere Möglichkeit.“ Ein paar raten ausdrücklich vom Tagesausflug ab. Eine dieser Stimmen stammt von jemandem, der seit über zehn Jahren in der Präfektur Hiroshima lebt: „Ich würde niemandem empfehlen, von Osaka aus einen Tagesausflug nach Miyajima zu machen, ohne eine Unterkunft in der Stadt zu haben.“ Diese Person zählt auch auf, was den Tag so ermüdend macht: die Straßenbahn, der Fußweg zur Fähre, die Fähre selbst, das Gedränge und die Hirsche, der Weg zum Schrein und auf den Berg, und am Ende alles noch einmal in umgekehrter Richtung.

Viele andere haben denselben Tagesausflug gemacht und waren damit zufrieden. Jemand, der von Osaka aus hingefahren ist, schreibt auf Reddit: „Ich habe einen Tagesausflug von Osaka nach Hiroshima gemacht, hatte eine tolle Zeit und war rechtzeitig zum Abendessen zurück, nachdem ich in aller Ruhe alles gesehen hatte, was ich sehen wollte.“ Ob man Miyajima am selben Tag noch mitnimmt, darüber gehen die Erfahrungen auseinander. Manchen wurde es zu lang. Eine Person hatte zusätzlich noch Himeji eingeplant und war den ganzen Tag im Laufschritt unterwegs. Eine andere fuhr an einem heißen Tag früher zurück. In 6 Beiträgen dagegen haben Leute beides an einem Tag geschafft, waren am selben Tag zurück und beklagen sich nicht. Und in 3 Beiträgen von Leuten, die nur das Gebiet um den Friedenspark und die Innenstadt besucht haben, heißt es, der Tag sei entspannt gewesen oder habe gereicht.

Unter den positiven Stimmen, also den 70%, schreiben mehrere Leute dasselbe: In Hiroshima gibt es mehr als die zwei bekanntesten Orte, die Atombombenkuppel und das Friedensgedächtnismuseum. Jemand, der kurz zuvor in Hiroshima war, schreibt: „Außer der Atombombenkuppel und dem Friedensmuseum gibt es dort so viel zu tun und so viel zu sehen!“ Dieselbe Person nennt Miyajima, die Burg und Okonomimura, ein Haus mit drei Etagen voller kleiner Okonomiyaki-Lokale. Und jemand, der in zehn Jahren fünfmal in Japan war, schreibt: „Hiroshima ist nach wie vor eines meiner liebsten Reiseziele.“

Was Reisende und Einheimische aus Japan sagen

Dieselbe Frage stellen auch Reisende und Einheimische aus Japan, allerdings in japanischsprachigen Foren. Auf Englisch liest man davon selten etwas. So verteilen sich ihre Stimmen:

Lohnt den Abstecher: das Essen, Miyajima, Inseln und Orte in der Nähe, die Stadt selbst
70%
Eine Stimme, gemischt: Orizuru Tower laut Einheimischen zu teuer, Besuchern scheint er trotzdem zu gefallen
2%
Enttäuscht, aus ganz verschiedenen Gründen: wenig Sehenswertes in der Innenstadt, Miyajimas Hirsche, der Dialekt, die Preise
28%
Wer diese Stimmen sind: Reisende und Einheimische aus Japan, meist aus Threads in anonymen Foren, in denen es um Reisen nach Hiroshima, um einen Umzug nach Hiroshima oder um enttäuschende und überraschend gute Reiseziele ging, dazu Antworten auf einem japanischen Q&A-Portal und in einem Ratgeberforum. Insgesamt sind es 43 Stimmen, verteilt wie oben. Das ist eine Sammlung von Stimmen, keine Umfrage. In anonymen Foren melden sich vor allem Menschen mit starken Gefühlen in die eine oder andere Richtung zu Wort, während gemäßigte Ansichten seltener sind. In Ratgeberforen schreiben Menschen, die gerade einen Ärger verarbeiten, weshalb Reibereien dort häufiger vorkommen.

Auf beiden Seiten liegt der grüne Anteil also bei etwa 70%. Rot sind bei den Stimmen aus Japan 28%, das sind 12 Stimmen, und darin stecken ungefähr 8 verschiedene Klagen. In 3 der 12 heißt es, es gebe wenig zu sehen und die Zeit sei schwer zu füllen. Jemand schreibt in einem anonymen Forum: „Hiroshima hat überraschend wenige Sehenswürdigkeiten …“ Im selben Thread rät eine andere Person jemandem, der am zweiten Tag schon um 15 Uhr abreisen muss, diesen Tag in der Stadt zu verbringen, und fügt hinzu: „Hiroshima hat ja auch keinen berühmten Onsen-Ort oder so, und die Zeit kriegt man da erstaunlich schwer herum …“ In einer dritten Stimme heißt es dasselbe über die Innenstadt.

Je 2 der 12 drehen sich um die Hirsche auf Miyajima und um Ausflüge in die Umgebung. Bei den Hirschen geht es um Kot überall und um magere Tiere, die Plastik fressen. Zu den Ausflügen schreibt eine Person, das Yamato-Museum in Kure sei bei ihrem Besuch gerade umgebaut worden und etwas enttäuschend gewesen. Eine andere fand Tomonoura und das Yamato-Museum nicht besonders beeindruckend. Dazu kommen 5 Klagen, die jeweils nur einmal vorkommen. Eine davon stammt von jemandem, der oft in Hiroshima ist: „Eine langweilige Stadt. Ich fahre oft hin, aber wohnen möchte ich da nicht. Das Okonomiyaki finde ich lecker.“ Einer anderen Person klang der Hiroshima-Dialekt so, als würden die Leute miteinander streiten. Außerdem geht es um Carp-Fans an Spieltagen (mehr dazu weiter unten), um die Beobachtung, dass Leute aus Fukuyama in derselben Präfektur zum Einkaufen und Essengehen lieber nach Okayama, Kobe oder Osaka fahren, und um den Preis des Orizuru Tower, zu dem es weiter unten ebenfalls mehr gibt.

Auf der grünen Seite sind die Gründe genauso unterschiedlich: das Essen, Miyajima, Tagesausflüge nach Onomichi oder auf die Inseln am Shimanami Kaido und das Stadtbild selbst. Über das Kunstmuseum Hiroshima schreibt jemand in einem anonymen Forum: „Van Gogh, Picasso, Matisse, Chagall … Es gibt dort so viele Gemälde erstklassiger Maler aus aller Welt, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann. So ein Museum gibt es in Städten abseits der großen Metropolen angeblich so gut wie nie.“ Auch die Reisenden aus dem Ausland kennen diese Orte. Der Shukkei-en kommt in 5 der 165 Stimmen vor, ein Kunstmuseum in 2 der 165. In den Stimmen aus Japan sind es beim Shukkei-en 2 von 43 und bei diesem Kunstmuseum 1 von 43.

Okonomiyaki nach Hiroshima-Art auf einer flachen Eisenplatte, mit Schichten aus Nudeln und Kohl
Okonomiyaki nach Hiroshima-Art wird geschichtet statt verrührt. Erwähnt wird es in 19 der 165 Stimmen aus dem Ausland und in 5 der 43 Stimmen aus Japan.Photo by Ajay Suresh / CC BY 2.0 / Wikimedia Commons

Ein Tag oder eine Nacht?

Auf Dive! Hiroshima, der offiziellen Tourismusseite der Präfektur und der Stadt Hiroshima, gibt es eine Standardroute für einen Tag zu Fuß, die nur durch die Innenstadt führt. Angesetzt sind dort etwa 60 Minuten für den Shukkei-en, etwa 60 Minuten für die Burg Hiroshima, etwa 70 Minuten für den Orizuru Tower, etwa 25 Minuten für die Atombombenkuppel und zusammen etwa 95 Minuten für das Friedensgedächtnismuseum und die Nationale Friedensgedenkhalle. Das ergibt rund 310 Minuten an den Stationen, die Wege dazwischen nicht mitgerechnet. Die Stunde für die Burg stammt allerdings aus der Zeit, bevor der Hauptturm im März 2026 geschlossen wurde (mehr dazu im nächsten Abschnitt). Auf derselben Website steht außerdem eine eigene Route über zwei Tage mit einer Nacht in der Stadt und dem zweiten Tag auf Miyajima.

Auf Reddit raten zwei Leute zu einer Übernachtung. Der eine Beitrag lautet: „Ich finde wirklich, dass man Hiroshima besser mit ein oder zwei Übernachtungen macht. Technisch geht es als Tagesausflug aus Kansai, aber das wird sehr lang und sehr gehetzt. Mit einem ganzen Tag und noch einem halben dazu macht es viel mehr Spaß.“ Eine Person, die in Hiroshima wohnt, hält einen Tagesausflug zwar für gut machbar, aber für sehr anstrengend, und schreibt: „Wenn es irgendwie geht, würde ich eine Nacht bleiben. Ich wohne hier und kann dir gar nicht sagen, wie oft ich schon Leute gesehen habe, die sich völlig verausgabt haben, weil sie alles im Eiltempo machen wollten.“

An einem Tag passt also das, was die Innenstadtroute von Dive! Hiroshima enthält: der Friedenspark, das Museum und ein Gang durch die Innenstadt. Wer Miyajima oder das Kunstmuseum dazunehmen oder sich einfach mehr Zeit lassen möchte, dem empfehlen die Leute, die hier zu Wort kommen, eine Übernachtung.

Mehr als der Friedenspark

Miyajima ist auf beiden Seiten der am häufigsten genannte Ort. Er kommt in 90 der 165 Stimmen aus dem Ausland und in 9 der 43 Stimmen aus Japan vor. Von den Reisenden aus dem Ausland, die darüber schreiben, wie viel Zeit man auf der Insel braucht, empfehlen die meisten einen ganzen Tag oder eine Nacht und nicht bloß einen Nachmittag. Hin kommst du mit einer kurzen Zugfahrt und der Fähre. Die Fähre kostet für Erwachsene ¥200 pro Strecke. Dazu kommt die Besuchssteuer für Miyajima von ¥100, die getrennt und einmal pro Besuch auf der Insel erhoben wird. Der Itsukushima-Schrein mit seinem Torii, das im Meer steht, gehört zum UNESCO-Welterbe. Auf den Berg Misen fährt eine Seilbahn, und wer lieber zu Fuß geht, nimmt einen der Wanderwege. Bei Ebbe kannst du über den Sand bis an den Fuß des Torii laufen. Bei Flut steht das Tor im Wasser.

Der Shukkei-en liegt ein kurzes Stück zu Fuß vom Bahnhof Hiroshima entfernt. Angelegt wurde der Garten ab 1620 für den Fürsten des Lehens Hiroshima. 1945 wurde er beim Atombombenabwurf schwer beschädigt und in den Jahrzehnten danach wiederhergestellt. Für einen ganzen Rundgang nennt jemand aus Japan etwa 50 Minuten und beruft sich dabei auf die Website des Gartens.

Der Hauptturm der Burg Hiroshima ist ein Nachbau aus Stahlbeton von 1958. Seit dem 22. März 2026 ist er aus Sicherheitsgründen für Besucher geschlossen, weil der Beton und die technischen Anlagen in die Jahre gekommen sind. Von außen kannst du ihn weiterhin anschauen. Als Museum dient künftig ein neues Geschichtsmuseum gleich daneben, das ab 2027 schrittweise öffnen soll. Okonomiyaki nach Hiroshima-Art bekommst du überall in der Innenstadt. In 5 Stimmen aus dem Ausland taucht Okonomimura auf, ein Gebäude voller kleiner Okonomiyaki-Theken.

Auf dem Dach des Orizuru Tower gibt es eine Aussichtsplattform, und in 4 Stimmen aus Japan geht es um sie. In 2 davon heißt es, dass sich der Weg nach oben lohnt. Jemand, der zwei Jahre hintereinander oben war, schreibt: „Der weite, offene Blick vom Dach des Turms war wunderbar und ist mir in Erinnerung geblieben.“ Eine dritte Person fand die Aussicht nichts Besonderes und den Eintritt seltsam teuer, kurz gesagt Abzocke. Eine vierte antwortet direkt darauf, das sagten die Einheimischen alle, und sie sehe es genauso. Den Besuchern scheine es aber ziemlich gut zu gefallen.

Teich und Kiefern im Shukkei-en in Hiroshima, auf der anderen Seite des Wassers ein Pavillon mit Strohdach
Der Shukkei-en liegt ein kurzes Stück zu Fuß vom Bahnhof Hiroshima entfernt. Angelegt wurde er 1620 und nach 1945 wieder aufgebaut.Photo by Fg2 / Public domain / Wikimedia Commons

Hiroshima so erleben, dass sich alle freuen

Den Vormittag kannst du dem Friedenspark widmen. Dafür gibt es auf dieser Seite einen eigenen, in Kapitel gegliederten Guide zum Friedensgedächtnispark Hiroshima. Den Rest des Tages verbringst du in der Innenstadt, mit Okonomiyaki und einer Fahrt mit der Straßenbahn, und wenn die Zeit reicht, im Shukkei-en oder im Kunstmuseum.

In Hiroshima ist Profi-Baseball sehr beliebt, und die Mannschaft der Stadt heißt Hiroshima Carp. In 2 Stimmen wird empfohlen, sich ein Spiel anzuschauen. Einer Familie, die in die Präfektur Hiroshima ziehen will, antwortet jemand aus Japan: „Profisport ist hier sehr beliebt. Wenn die Kinder das mögen, macht es bestimmt auch Spaß, bei Spielen zuzuschauen.“ Und jemand, der ein paar Jahre knapp außerhalb von Hiroshima gewohnt hat, rät auf Reddit: „Versuch, ein Spiel der Carp mitzunehmen, solange du dort bist, falls gerade Saison ist!“ Einen kleinen Hinweis gibt es noch, ebenfalls von jemandem aus Japan. Diese Person hat an einem Spieltag der Carp in der Nähe des Bahnhofs Hiroshima gesehen, wie jemand in der Happi-Jacke der Gastmannschaft verspottet wurde, und meint, wer in die Heimatstadt der Carp fährt, sollte darauf gefasst sein.

Was die beiden Gruppen unterscheidet

Von den 16 Stimmen aus dem Ausland im roten Bereich drehen sich 9 um die Länge oder die Kosten von Hin- und Rückfahrt an einem Tag. Bei den Stimmen aus Japan ist es umgekehrt. In 3 der 12 im roten Bereich geht es darum, dass es vor Ort zu wenig gibt, um die Zeit zu füllen. Die einen zweifeln also am Weg hin und zurück, die anderen an der Zeit nach der Ankunft.

In den positiven Stimmen aus Japan finden sich Ziele für genau diesen zweiten Tag. Hinaus geht es nach Onomichi, auf die Inseln am Shimanami Kaido, nach Okunoshima, der Kanincheninsel, oder nach Kure. In der Stadt selbst werden der Shukkei-en, das Kunstmuseum, die Straßenbahn und das Mazda Stadium genannt. Wer einen zweiten Tag in Hiroshima einplant, findet in diesen Antworten also genug Ziele.


Du überlegst noch, welche berühmten Orte auf einer kurzen Reise wirklich einen Platz verdienen? Fang mit worauf es in Japan wirklich ankommt an. Alles Weitere zum Friedensgedächtnispark selbst findest du in unserem Guide zum Friedensgedächtnispark Hiroshima.

Quellen

WMJS wird in Japan von einem Japaner geschrieben, der Ihnen sein Land ein wenig näherbringen möchte, und mit KI-Hilfe ins Deutsche übertragen. Wir prüfen jede Seite, aber Deutsch ist nicht unsere Muttersprache. Wenn ein Satz seltsam klingt, sagen Sie es uns. Ein Satz genügt.

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